Open Source Virtual Machine: VirtualBox
Ich staunte nicht schlecht, als ein Freund von mir mich eines Besseren belehrte, indem er mir verriet, das es außer der kommerziellen VMWare und dessen Microsoft-Pendent VirtualPC noch eine weitere Virtualisierungs-Software gibt: VirtualBox.
Das interessante an VirtualBox sind nicht nur die Features und die zahlreiche Unterstützung von Host- und Guest-Systemen, sondern vielmehr die Tatsache, das es Open Source ist. Damit ist es für mich der erste Kandidat, wenn es um Virtual Machines geht.
Schade ist nur, dass der USB-Support nur bei der Enterprise-Variante verfügbar ist. Diese ist natürlich nicht quelloffen und mit einer propietären Lizenz ausgestattet. Ich persönlich finde das allerdings kaum störend, zumal damit die Weiterentwicklung finanziert wird. Die Features der kostenfreien Version sind für den privaten Gebrauch auf jeden Fall ausreichend.









Ihre Meinung ist gefragt!